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den aktuellen Artikel aus dem Magazin "Der Feinschmecker" Ausgabe Mai 2011.
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Das Gourmet-Restaurant „L’étable“ hat einen neuen Küchenchef
Alles muss stimmen
Bad Hersfeld. Für die Feinschmecker in Bad Hersfeld und Umgebung ist die Zeit des Darbens vorbei. Nicht, dass sie in den vergangenen Monaten aus den waldhessischen Restaurantküchen gar nichts Gutes zu essen bekommen hätte, doch der Platz an der Spitze war seit dem Abschied von Benedikt Faust aus dem Gourmetrestaurant „L’étable“ verwaist.
Doch jetzt ist Patrick Spies da. Genauso gut wie Faust, genauso hoch dekoriert von den Kritikern der Feinschmecker-Führer Michelin und Gault Millau. Und doch ist Patrick Spies ganz anders.
Schwellenangst nehmen
Denn Spies ist angetreten, seinen Gästen die Schwellenangst zu nehmen, die manchen vor der Tür eines „Gourmet-Tempels“ beschleicht. „Ich will über meinen Küchenstil auf meine Gäste eingehen und nicht zu kompliziert kochen,“ verspricht der 31-Jährige. Spies kocht nach eigenem Verständnis „klassisch, selbstverständlich zeitgemäß interpretiert“. Das liest sich auf der Karte beispielsweise so: „Bretonische Rotbarbe – Eisenkraut, Artischocke, Tomate Anchovis“.
Zudem macht Spies einen gewissen „Heimvorteil“ geltend. „Ich kenne die Mentalität der Leute“, sagt der gebürtige Leimbacher, der in der Gemeinde Eiterfeld aufgewachsen ist und seinen Beruf im „Goldenen Karpfen“ in Fulda erlernt hat. Und Spies sagt ganz offen: „Mein Ziel war es immer, eines Tages wieder nach Hause zu kommen. Schließlich lebt meine Familie hier, und ich bin auch noch in allen Vereinen.“ Nach Fausts Abschied aus Bad Hersfeld war es so weit. Vier Köche aus seiner Brigade haben ihn begleitet
Jetzt gilt es für Spies, am neuen Arbeitsplatz vor Gästen und Kritikern zu bestehen – eine Aufgabe, bei der man sich keine schlechten Tage erlauben darf. Patrick Spies weiß: „Jedes Fitzelchen muss stimmen“, jeden Abend auf jedem Teller. zur person Bootshaus
Von Karl Schönholtz
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Ein neuer Stern im „Stern“
Wiedereröffnung des Gourmetrestaurants L’étable unter Leitung von Patrick Spies
Bad Hersfeld. Nach 10 Jahren kehrt der gebürtige Nordhesse Patrick Spies in seine Heimat zurück. Am 01. Februar hat er seine Tätigkeit als Küchenchef im Romantik-Hotel Zum Stern aufgenommen. Am 09. März 2011 wird das Gourmetrestaurant L’étable unter seiner Leitung wieder eröffnet. In den letzten 4 Jahren war Herr Spies in gleicher Position im Relais & Château Hotel und Restaurant Villa Hammerschmiede in Pfinztal bei Karlsruhe tätig. Dort wurde er u.a., wie unser Restaurant L’étable, mit 1 Stern im Guide Michelin und 17 Punkten im Gault Millau ausgezeichnet. Seine Küchenrichtung beschreibt der Zweitplatzierte bei der Wahl des Aufsteiger des Jahres im „Feinschmecker“ als klassisch französisch mit modernen Akzenten. Das Eröffnungsangebot bis Mitte April wird ein Menü in 3 Gängen zu € 39,00 sein, welches sich der Gast aus der Karte zusammenstellen kann. Ein Highlight erleben alle Feinschmecker am 14. Mai 2011. In der Veranstaltungsreihe „2 Sterne im Stern“ kreieren Patrick Spies und Sternekoch Renato Manzi, Küchenchef im Restaurant Passione Rossa des Romantik Hotels BollAnt‘s im Park in Bad Sobernheim, ein Menü in 9 Gängen.
Patrick Spies wird auch für die Küche des Stern´s Restaurant und die des Banketts verantwortlich sein. Eine seiner Zielsetzungen ist es, für diesen Bereich den in 2010 erstmalig verlorenen BIB Michelin zurück zu holen, mit dem seine Küche in der Villa Hammerschmiede ebenfalls ausgezeichnet war.
In Bad Hersfeld freut man sich auf den bodenständigen Heimkehrer der antritt, große Küche in Nordhessen für jeden zu machen.
März 2011 - zur sofortigen Veröffentlichung
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Neues Kleid für Großen Salon
Modernisierung im Romantik-Hotel Zum Stern
Seit vielen Jahren „Das erste Haus am Platze“ ist das Romantik-Hotel Zum Stern noch kein bisschen in die Jahre gekommen. Das liegt neben der ausgezeichneten Küche auch am besonderen Rahmen, den Restaurants und Salons des Hauses. Zwei von ihnen wurden kürzlich erst wieder verjüngt.
Jalousien gegen Geräusche Der Große Salon, vielen Hersfeldern noch als Tanzstundensaal mit eindrucksvoller Außentreppe in Erinnerung, wurde renoviert und komplett modernisiert. Der Raum hat jetzt eine professionelle Klimaanlage und einen optimalen Schallschutz durch einen neuen Fußbodenbelag und neue Fenster. Sonnen- und Schallschutzjalousien minimieren die Geräuschkulisse zusätzlich.
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Für Feiern und Tagungen Die gewölbte Holzdecke in dem 144 Quadratmeter großen Saal blieb erhalten, dafür wich die Holzverkleidung der Wände hellen Tapeten. Das neue Designelement vor der kleinen Bühne setzt nicht nur die Tanzfläche in Szene, sondern hat dem Personal neue, leichtere Wege geschaffen. Für Tagungen ist der Große Salon mit neuster Technik professionell ausgestattet. Zusammen mit dem Kleinen Salon bietet er Platz bis 140 Personen, bestens geeignet für Familien- und Firmenfeiern. Bereits im vergangenen Jahr wurde der Restaurantraum „Scheune“ im Romantik-Hotel Zum Stern komplett mit neuen Möbeln, Fußboden, Decke, Licht- und Klimaanlage renoviert. „Unser haus versucht stets den Spannungsbogen zwischen Tradition und Moderne aufrecht zu erhalten“, begründet Eigentümer Achim Kniese die Investition. „Nach zehn Jahren hat sich der Zeitgeschmack eben geändert.
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Bad Hersfelder Traditions-Hotelrestaurant verjüngt sein Erscheinungsbild
„Mein Stern“ ist für alle da
Bad Hersfeld. Der „Stern“ ist in Bad Hersfeld eine Institution. Schon immer da, schon immer eine Zierde des Linggplatzes und schon immer bekannt für gehobene Küche und Hotellerie – ein echtes Traditionshaus eben.
Und genau gegen dieses „schon immer“ richtet sich die Initiative „Mein Stern“, die die Eigentümer Ines und Achim Kniese jetzt mit Hilfe der Werbeagentur ultraviolett von Elmar Henrich gestartet haben.
Die Frage „Wie verjüngen wir den Stern in den Köpfen der Hersfelder?“ seit der Ausgangspunkt aller Überlegungen gewesen, erklärte Achim Kniese gestern bei der Präsentation des neuen „Stern“-Erscheinungsbildes. Als gediegen, aber nicht abgehoben wolle man wahrgenommen werden, sagte Kniese, also mitten im Hersfelder Leben präsent sein.
Dass dabei manchem potenziellen Gast die Schwellenangst vor dem vermeintlich elitären Lokal genommen werden muss, ist den Knieses und Henrich bei ihren Bemühungen bewusst gewesen. Deswegen hat sich der „Stern“ eine neue Offenheit auf die Fahne geschrieben.
Dafür steht beispielsweise das bislang nur auf Einladung zugängliche Hoffest. Am 27. August gibt es hier kulinarische Leckereien, Musik und Unterhaltung für alle (Inklusivpreis: 39 Euro).
Und ab Montag, 30. August, bietet die Küche den „Mein-Stern-Lunch“ an, eine spezielle Mittagskarte, die nicht nur preiswert ist, sondern auch die Garantie beinhaltet, dass von der Bestellung bis zum Bezahlen nicht mehr als eine Stunde vergeht.
Ein ausformuliertes Leitbild und extra gestaltete Bekleidung für die Mitarbeiter sind weiterer Ausdruck des neuen Designs, in das die Knieses als Reaktion auf die Mehrwertsteuersenkung investiert haben.
„Mein Stern“ zielt freilich nicht alleine auf Bad Hersfeld. Auch in der Umgebung – Achim Kniese spricht von „50 Kilometer in jede Richtung“ – soll die neue Marke um Gäste werben.
Von Karl Schönholtz
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„2 Sterne im Stern“
…noch nicht ganz, aber nah dran. Zum 3. Mal, überzeugte Sternekoch Benedikt Faust im Gourmetrestaurant L’étable anlässlich des Events „2 Sterne im Stern“. Gemeinsam kreierten Faust und Starpatissier Hans Decker ein „dessertlastiges“ Menü in 7 Gängen. Faust bot u.a.
Stör Provencal und Bigorre Schwein mit Kraut, Kümmel und Brot. Hans Decker, kreativer Kopf der Pastry-Galaxy und langjähriger Patissier von Hans-Peter Wodarz, erntete viel Lob für Panna Cotta mit Cranberries, Champagnersüppchen und Topfensoufflé sowie für hausgemachte Schokolade mit Kräutern. Beiden Protagonisten machte das, wie sie selbst sagten „tolle, aber auch kritische Publikum sehr viel Freude“.
Für Benedikt Faust war es eine große Ehre „einen guten alten Freund und einen der besten Patissiers der Welt“ nach Bad Hersfeld holen zu können. Gespannt blickt er in die nächste Jahreshälfte wenn es im Gourmet-Restaurant L’étable wieder heißt „2 Sterne im Stern“.
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Kieler Nachrichten, 01. Februar 2010.
"Ich war die Art Lehrling, die ich heute rausschmeißen würde".
Benedikt Faust & sein Team beim Kieler Gourmetfestival (Artikel lesen [404 KB]
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Als „Entdeckung des Jahres“ hat die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS) in ihrer aktuellen Ausgabe den Bad Hersfelder Gourmet-Koch Benedikt Faust vom Restaurant „L’Etable“ im Romantik-Hotel „Zum Stern“ gefeiert.
Faust (31), dessen Küchenleistung unter anderem mit einem Michelin-Stern bewertet ist, hatte sich im vergangenen Jahr im Gourmet-Führer „Gault Millau“ auf 17 von 20 möglichen Punkten verbessert und damit den Aufstieg in die Liga der besten Köche Deutschlands geschafft.
Auf einer Sonderseite mit dem Titel „Unsere Lieblinge des Jahres“ haben die FAS-Kritiker Jürgen Dollase und Stuart Pigott nun ihre Favoriten unter den Köchen und Winzern zusammengestellt. Tradition und Moderne
Benedikt Faust wird darin als „Koch der nächsten Generation“ gewürdigt, dessen Hintergrund nicht mehr nur klassisch, sondern auch von der modernen Avantgarde geprägt sei. Seine Küche sei ein „ausgewogener Mix aus Tradition und moderner Interpretation“, heißt es in der Würdigung der Frankfurter Allgemeine.
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Hersfeld-Rotenburg. Die Hoteliers aus Waldhessen und ganz Deutschland zahlen seit 1. Januar nicht mehr 19 Prozent Mehrwertsteuer auf die Hotelübernachtungen in ihren Häusern, sondern sieben Prozent. Hotelbesitzer im Landkreis Hersfeld-Rotenburg gehen unterschiedlich mit dem Steuergeschenk der Bundesregierung um. Einig ist man sich aber, dass jetzt wieder mehr Personal eingestellt werden soll.
"Die Belegungen der Hotels liegen durchschnittlich bei unter 50 Prozent. Wir hatten gar keine Luft mehr, um in unsere Häuser zu investieren", sagt Hanns-Karl Madelung, Vorsitzender des Hotel- und Gaststättenverbands Waldhessen. Er möchte an seine Gäste des Hotels Wenzel in Bad Hersfeld fünf der zwölf Prozent Steuersenkung weitergeben, also die Übernachtungen etwas günstiger gestalten. "Dann bleibt übers Jahr noch genug Geld übrig, um noch jemanden einzustellen. Das habe ich gemacht. Achim Kniese, dem in Bad Hersfeld das Hotel am Kurpark und das Romantik-Hotel Zum Stern gehören, setzt ganz auf Modernisierung: "Bei uns bleiben die Zimmerpreise stabil, wir erhöhen auch im dritten Jahr nicht. Dafür bekommen die Leute renovierte Zimmer mit kostenlosem W-Lan und Flatscreen-Fernsehern."
Im Romantik-Hotel wurden bereits 30 von 45 Zimmern erneuert, während im Hotel am Kurpark jetzt noch 49 von 94 Zimmer gemacht werden sollen. "Die Mehrwertsteuersenkung ist ein Gewinn für uns, der das Investieren in die Häuser wieder möglich macht", sagt Kniese. Wie sehr die Gewinnspanne jetzt erweitert wird, möchte Kniese nicht sagen. Es reiche, um neben den Erneuerungen eine Malerin ganztags einzustellen, die nur für die Hotels zuständig ist. Außerdem sollen zum 1. Februar Hoteldirektoren eingestellt werden, während zwei neue Auszubildende anfangen.
Auch Familie Göbel, Betreiber der gleichnamigen Hotelkette, die unter anderem das Hotel Rodenberg sowie das Posthotel in Rotenburg und das Schlosshotel Prinz von Hessen in Friedewald betreibt, wird die Übernachtungspreise nicht senken. "Mit den zusätzlichen Einnahmen durch die Senkung der Mehrwertsteuer sollen noch mehr Investitionen gemacht werden", sagt Marion Arens, Pressesprecherin von Göbel Hotels.
Insgesamt sind für die kommenden drei Jahre drei Millionen Euro dafür veranschlagt. Im Hotel Rodenberg sollen beispielsweise zur neuen Indoor-Spielhalle noch zusätzliche Zimmer hinzukommen. Außerdem sollen im Tagungsbereich Neuerungen folgen.
Geschäftsreisende, die diese Dinge in Anspruch nehmen, haben beim Steuergeschenk generell das Nachsehen. Statt 19 Prozent können sie sich in Zukunft lediglich sieben Prozent des Hotelübernachtungspreises vom Finanzamt wiederholen. Laut Achim Kniese gibt es im Landkreis nicht wenige Hotelgäste, die geschäftlich unterwegs sind. Falls sie durch die etwas höheren Preise erst einmal ausbleiben sollten, müsse man das aussitzen. Dass es soweit kommt, glaubt er aber nicht.
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Kasseler Allgemeine Zeitung, 21. November 2009
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Der Bad Hersfelder Gourmet-Koch Benedikt Faust vom Restaurant L'Etable ist weiter auf dem Vormarsch: In der gerade erschienenen neuen Ausgabe des Feinschmecker-Führers "Gault Millau" wurde der 33-Jährige mit 17 von 20 möglichen Punkten und nunmehr drei Kochhauben ausgezeichnet, das sind ein Punkt und eine Haube mehr als vor einem Jahr. Der Begleittext des "Gault Millau" ist eine einzige Lobeshymne über Fausts Küchenleistung. Auch seinen Michelin-Stern hat der Hersfelder erfolgreich verteidigen können. Damit hat er sich endgültig in der Spitzengruppe der deutschen Meisterköche etabliert. Unser Foto zeigt Benedikt Faust mit dem ihn betreffenden Bericht im Gault Millau.
Bad Hersfelder Zeitung, 19.11.09
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Der Bad Hersfelder Spitzenkoch Benedikt Faust zählt zu den Besten des Landes
Den Michelin-Stern hat er erfolgreich verteidigt und im Gault Millau den 17. Punkt erobert: Benedikt Faust, Gourmet-Koch im Restaurant L'Etable im Romantik-Hotel Zum Stern, zählt zu den Besten seines Fachs. Doch zufrieden ist der 33-Jährige noch lange nicht, sieht in einem immer höher gesteckten Ziel den Antrieb für seine Arbeit. Der nächste Schritt muss kommen. Ich will den zweiten Stern und den 18. Punkt, auch wenn das utopisch ist, sagte Faust gestern im Gespräch mit unserer Zeitung. Realistischer ist da vielleicht schon sein Bestreben, auch Stern's Restaurant, die "normale Küche" des Hotels, mit 13 Punkten in den Führer zu befördern.
Hocherfreut ist Faust natürlich über die ausführliche, geradezu hymnische Rezension seiner Kochkünste im Gault Millau. Der für seine gelegentlich ätzenden Kritiken gefürchtete Gourmetführer klopft sich dabei auch selbst auf die Schulter, indem er feststellt, Fausts Potenzial schon vor sechs Jahren erkannt zu haben. Der Gault Millau attestiert dem Hersfelder einen eigenen, unverwechselbaren Stil. Weiter heißt es in dem Text: "Mit Geschmack, Geschick und großer Könnerschaft wirbelt er Texturen und Aromen durcheinander, spielt mit ihnen, setzt sie fantasievoll neu zusammen ohne Aggregatzustände zu verändern oder aus anderen Gründen in den katalanischen Chemiebaukasten (Anspielung auf Fausts Lehrmeister Juan Amador. die Red.) zu greifen.
In der detallierten Beschreibung eines Faustschen Menüs schwelgt der Gault-Millau-Tester sogar mit den Worten "Welch ein Aufwand, welch ein Wohlgeschmack!"
Wir verbessern uns jedes Jahr um zehn bis zwanzig Prozent, sagt Faust und führt seine stete Aufwärtsentwicklung auf nahezu ideale Arbeitsbedingungen zurück. Faust: "Ich konnte in Bad Hersfeld unbeobachtet arbeiten und reifen und war nicht ständig unter Druck.
Spitzenkoch Benedikt Faust (links) versteht auch den kreativen Teil seiner Arbeit als Teamwork: Gemeinsam mit seinem Stellvertreter Michael Hanschke sowie Robert Werdenigg und Jasper Wesch (von links) entwickelt er im Zwei-Monats-Rhythmus komplett neue Menükarten, die von Woche zu Woche ergänzt werden. Bei gemeinsamen Testessen befinden Chef und Team darüber, ob nicht nur die einzelne Komponente, sondern das gesamte Menü mit begleitenden Weinen wunschgemäß harmoniert.
1060 Restaurants getestet und kommentiert
1060 Restaurants haben die Kritiker des Gourmet-Reiseführers "Gault Millau" für die neue Ausgabe 2010 getestet und kommentiert. Darunter das L'Etable in Bad Hersfeld, das mit 17 Punkten bewertet wurde. Die Idealnote 20 hat der Gault Millau allerdings noch nie vergeben. Das früher ebenfalls hochgelobte Restaurant Hohenhaus in Herleshausen erhielt diesmal nur noch 14 Punkte. Dachsbau und Goldener Karpfen in Fulda kamen auf jeweils 13 Punkte. Jürgen Richter, früher einmal Küchenchef im Prinz von Hessen in Friedewald, erreichte im Steinernen Schweinchen in Kassel 15 Punkte.
Info: Gault Millau Deutschland 2010, 824 Seiten, Christian Verlag, München, 29,95 Euro.
Bad Hersfelder Zeitung, 19.11.09
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September 2009
1622, 1874, 1972 und 1999. Alles wichtige Stationen der Tradition des Romantik-Hotels Zum Stern. 2009 hat das Haus zu einem AFTER WORK HOFFEST geladen. Zahlreiche Gäste und Freunde liessen es sich nicht nehmen, gemeinsam mit dem Ehepaar Ines und Achim Kniese diesen Tag zu feiern. Man tauschte Erinnerungen aus und bediente sich an köstlichen Speisen vom Büffet. Bei Live Musik feierte man bis in die späten Abendstunden.
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September 2009
In der September-Ausgabe des Diners Club Magazin wurde ein Artikel über das Restaurant "L'etable" im Romantik Hotel Zum Stern in Bad Hersfeld veröffentlicht. Die Küchenleistung von Benedikt Faust und seinem Team wird darin in den höchsten Tönen gelobt.
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August 2009
Tradition verpflichtet. Jährlich im Sommer versammelt sich das Ehepaar Kniese, um seine „alten“ Auszubildenden zu verabschieden und die „Neuen“ zu begrüßen. Insgesamt über 20 neue Auszubildende aus allen Ausbildungsbereichen waren mit ihren Eltern eingeladen sich kennen zu lernen und auszutauschen. Nach der Begrüßung durch das Ehepaar Kniese wurde gemeinsam das Mittagessen eingenommen. Anschließend versammelten sich alle für eine Führung in den jeweiligen Hotels. Besonders motivierend für die „Neuen“ war die Verabschiedung der „Alten“, von den Mareike Fey und Sarah Balser als Jahrgangsbeste ihre Abschlussprüfung zur Hotelfachfrau absolvierten.
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14. Juni 2009
Mehrere Hundert Besucher, über hundert Gewinnspielteilnehmer, drei Glückliche. Überrascht und hocherfreut zeigten sich die Gewinnerinnen aus dem Gewinnspiel vom Tag der Offenen Tür des Hotel Thermalis. Das Hotelierspaar Kniese öffnete am 14. Juni 2009 die Türen des Hotels für die Bad Hersfelder. Bei Kaffee, Kuchen und Getränken zeigte sich das Hotel Thermalis von seiner besten Seite. Auch dank des guten Wetters nahmen mehrere hundert Bad Hersfelder die Gelegenheit war sich vor Ort selbst ein Bild zu machen. Das Ehepaar Kniese zeigte sich hocherfreut über den zahlreichen Zuspruch und Komplimente. Zu gewinnen gab es mehrere Gutscheine für das neue Angebot des Hotels: „lazy Sunday afternoon“ – ein Tagesaufenthalt im Hotel inklusive Thermenbesuch, Abendessen und Cocktail in der LOUNGE/BAR. Das Hotel Thermalis wünscht den Glücklichen viel Spaß beim Einlösen.
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22. April 2009
Bad Hersfeld/Berlin. 08/15 – 8 Köche, 5 Winzer und 2 stadtbekannte Barkeeper feiern den außergewöhnlichen achten Geburtstag der Weinbar Rutz um den Sternekoch Marco Müller in Berlin am 25. April 2009. Sein Freund Benedikt Faust, Sternekoch aus dem L’étable des Romantik-Hotels Zum Stern in Bad Hersfeld kreieren den dritten Gang: Backfisch vom Kabeljau. Ebenso mit von der Partie sind bekannte Köche aus bekannten Hotels wie das Hotel Adlon mit außergewöhnlichen Kreationen für die Übrigen der acht Gänge. Das Romantik-Hotel Zum Stern ist stolz diesen Geburtstag unterstützen zu dürfen. Übrigens: das Hinspiel fand in Bad Hersfeld statt: Müller & Faust kochten vergangenes Wochenende zusammen ein Menü in sieben Gängen. Die Resonanz war enorm – nun folgt das Rückspiel in Berlin
Weitere Infos: http://www.weinbar-rutz.de.
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01. April 2009
bad hersfeld. Wer gestern durch Lobby, Lounge und Zimmer des Hotels Thermalis im Bad Hersfelder Kurpark spazierte, der konnte sich kaum vorstellen, dass dort heute die ersten Tagungsgäste erwartet werden. Bis spät in die Nacht wurde noch verlegt, aufgehängt, eingeräumt und ganz zum Schluss geputzt, damit die Wiedereröffnung des ehemaligen Hotels Aqua Vita unter dem neuen Namen Thermalis wie geplant stattfinden kann. Denn die neuen Betreiber, das Bad Hersfelder Hotelier-Ehepaar Ines und Achim Kniese (Hotel zum Stern, Hotel am Kurpark), haben schon seit Anfang des Jahres in den einschlägigen Verzeichnissen für ihr neues Haus geworben, das in erster Linie um Wellness-Gäste wirbt. Die kaum zu überbietende Lage mitten im Kurpark sowie die Nähe zur benachbarten Kurbad Therme und zum im selben Haus beheimateten Physiocenter sollen der Schlüssel zum Erfolg sein, wenn Hotel und Kurverwaltung gemeinsam Bad Hersfeld als Gesundheitsstandort etablieren wollen. „Gemeinsam mit dem Eigentümer, der Archon Group aus Berlin, haben wir eine siebenstellige Summe investiert,“ sagt Achim Kniese und macht dadurch deutlich, dass während der dreimonatigen Umbauphase nicht nur Kosmetik betrieben wurde. Neues Gesicht So erhielt die Lobby unter der Regie von Architekt Manfred Beier ein völlig neues Gesicht, das Restaurant ebenfalls, und aus den bisherigen Ärztezimmern der ursprünglichen Reha-Klinik wurden Multifunktionsräume. Fünf kleinere Tagungsräume im Mitteltrakt, neue Bäder und die Neugestaltung eines Großteils der 78 Zimmer haben die Handwerker in den drei Monaten der Schließung auf Trab gehalten. Um im Thermalis eine ruhige Atmosphäre zu gewährleisten, sind Restaurant und Bar vornehmlich für die Hotelgäste gedacht. Ohnehin wird die Küche an den meisten Tagen ein Büffet-Angebot kreieren. Wer a la carte essen möchte, den verweisen die Knieses gerne an das nur einen Steinwurf entfernte Hotel am Kurpark. Etwa 20 Arbeitsplätze haben die Knieses mit ihrem neuen Haus geschaffen. Die erste Resonanz auf das neue Hotelangebot in der Stadt ist positiv. „Für die Eröffnungsphase sind wir mit den Buchungen sehr zufrieden“, stellt Ines Kniese fest.
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